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Gleitschirmfliegen
  • Wissen rund ums Fliegen  ( 13 Beiträge )

    Gleitschirmfliegen ist ein Sport, der – bei sorgfältiger Ausbildung – nicht gefährlicher ist, als viele andere Outdoor-Sportarten. Wichtig ist es aber, dabei zu bleiben und so oft wie möglich in die Luft zu kommen. Nach der Ausbildung fängt das Fliegen lernen aber eigentlich erst an!

  • Abheben mit der Kraft der Sonne  ( 4 Beiträge )

    Gleitschirm: Fliegen wie ein Vogel...

    lightbox

    Der Aufwind greift unter einen Flügel aus Stoff und doch ist er so kraftvoll wie die Tragfläche eines Flugzeugs. Thermik heißt das Zauberwort für lange, hohe und weite Flüge. An sonnigen Tagen erwärmt sich der Boden und die darüber liegende Luftschicht heizt sich auf, bis sie aufsteigen und in höheren Luftschichten kondensieren muß. Eine Wolke bildet sich und markiert mit ihrer Wolkenuntergrenze die maximale Flughöhe. Unter ihr findet der Flieger die sogenannte Thermik, den „Treibstoff“ der Gleitschirmflieger. Damit kann es an sehr schönen Sommertagen bis zu 4000m hoch gehen!
    Im Aufwind zeichnet der Gleitschirmpilot seine Kreise bis in den Himmel hinauf, aus
    Bäumen werden Wälder, aus Häusern Dörfer – wie eine Landkarte breitet sich die Landschaft unter ihm aus.


    Das Thermikfliegen erfordert Erfahrung und Flugkönnen. Da jeder Tag und jeder Aufwind ein bisschen anders ist, wird das Fliegen nie langweilig. Erst recht nicht, wenn man „auf Strecke geht“, um auf stundenlangen Flügen neue Perspektiven zu gewinnen.


    …soweit der Flügel trägt!