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Alltägliches bei Gittingo
Schaut mal wieder genauer hin! PDF Drucken E-Mail
Freitag, 18. Mai 2012

Obwohl seit dem letzten Blog-Eintrag zum Karneval in Mondsee sicher einiges berichtenswertes passiert ist, möchte ich Eure Aufmerksamkeit heute mal auf die kleinen Dinge des Lebens lenken: Zwar stammt die abgebildete "Pusteblume" (Gattungsname: Taraxacum) nicht direkt von unserem frisch angesäten Rasen, sondern von einem Nachbargrundstück, aber sehenswert finde ich sie allemal…

 

Taraxacum
Taraxacum
 


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Aschermittwoch... PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 26. Februar 2012
...ist zwar schon ein paar Tage her, aber ich wollte Euch dennoch nicht den "Karneval in Mondsee" vorenthalten.
Ist zwar nicht ganz wie in Kölle, aber immerhin ist hier mehr los als in Salzburg und der "Zoch" kütt sogar zweimal über den Marktplatz, damit der ganze Spaß doppelt so lang dauert...

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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 26. Februar 2012 )
 
Endlich daheim! PDF Drucken E-Mail
Freitag, 20. Januar 2012
Ok, ok, sorry... der letzte Eintrag in unserem kleinen Blog liegt schon recht lang zurück und die webcam in unserem „Hausbau-Menü“ nebenan führt auch schon recht lang in die Vergangenheit und wird demnächst gelöscht.

Der Grund hierfür ist aber auch schnell erklärt: Wie sind inzwischen in unser neues Haus eingezogen!
Zunächst war hierfür in der Adventszeit erst einmal Stress angesagt, denn wer sich noch an unseren Umzug von Köln nach Salzburg erinnert, weiß, dass wir mühelos einen 18t MAN-Laster inklusive großem Anhänger mit unserem Hausstand komplett beladen haben.  Schätzungsweise 180 Umzugskartons waren also ein- und anschließend wieder auszupacken, die „alte Bleibe“ in Salzburg anschließend herzurichten, dazu kam natürlich auch noch im Vorfeld der ganz normale Baustress (Fliesen aussuchen, Böden aussuchen, Armaturen aussuchen, immer und ständig irgendetwas aussuchen etc., etc.) und schlussendlich waren wir natürlich auch nach dem Einzug erstmal ein paar Tage „offline“.

Inzwischen ist aber alles wieder im Lot und seit 16.12.2011 sind wir stolze Besitzer eines schönen Eigenheims.

An dieser Stelle möchten wir uns nochmals auch auf diesem Wege ganz herzlich bei allen großen und kleinen Umzugshelfern bedanken, an allererster Stelle unseren Eltern, die uns eine sehr große Hilfe waren: DANKE!!! Ohne Euch wäre das Unternehmen sicher noch um einiges anstrengender geworden...

Zu Weihnachten konnten wir dadurch zum ersten Mal seit vielen Wochen kurz die Füße hochlegen und uns ein wenig erholen. Richtig lustig wurde dann unsere Silvesterparty, bei der wir quasi über Nacht unseren kompletten ersten  Kaminholzvorrat verfeuerten, Raclette und Fondue genossen und nach dem obligatorischen Donauwalzer um Mitternacht schließlich zur Musik von „Kitty Kat“ tanzten. Erst im Morgengrauen fielen wir dann halbtot ins Bett... dementsprechend ruhig verlief der erste Tag im Jahr 2012, zu dem wir allen Lesern, Freunden und Verwandten viel Glück und Gesundheit wünschen!

Künftig wird dieser Blog natürlich wieder regelmäßiger gepflegt, öfter mal reinschauen lohnt sich also wieder!

Ein paar visuelle Erinnerungsfotos an die Ereignisse der letzen Wochen findet Ihr anbei.

P.S. Unsere neue Adresse stellen wir Euch gern via persönlicher Mail zur Verfügung, einfach via „Gästebuch-Eintrag“ Kontakt mit uns aufnehmen...

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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 20. Januar 2012 )
 
Jumbojet am Salzburger Flughafen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 6. Oktober 2011
Die indische Staatspräsidentin Pratibha Devisingh Patil ist gerade am Salzburger Flughafen mit ihrem Jumbojet, einer Boeing 747-400 (Kennzeichen VT-EVA) der Air India von Wien kommend gelandet.

Kurz vor 18 Uhr waren wir natürlich vor Ort... so oft schwebt ja kein „Jumbo“ in Salzburg ein. Leider kam die Präsidentenmaschine über den Runway 16 zur Landung, dadurch war unser Blickwinkel nicht ganz so ideal wie vor gut einem Jahr, als uns der Airbus A-380 besuchte.

Morgen geht es um 13 Uhr dann schon wieder zurück nach Neu Delih, das von Salzburg aus in gut siebeneinhalb Flugstunden erreichbar ist.

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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 6. Oktober 2011 )
 
Unser Sommerurlaub 2011 PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 25. September 2011
Unser diesjähriger Sommerurlaub hat uns mit dem Auto quer durch den Osten Deutschlands, ja sogar bis nach Dänemark geführt, aber dazu später mehr.

Mit vollgepacktem Kombi ging es zunächst nach Dresden, wo wir ein paar sehr schöne Tage verbrachten. Unser Hotel lag direkt neben der unsagbar schönen und mit großem Aufwand restaurierten Frauenkirche inmitten des Dresdner Stadtzentrums.  Nach einer Schiffsrundfahrt auf der Elbe, einem Rundgang durch den berühmten Dresdner Zwinger und einem Besuch des Jagdschlosses Moritzburg führte uns unser Weg selbstverständlich auch in die Geburtsstätte des Europäischen Porzellans, nach Meißen. In der Porzellanmanufaktur angekommen leuchteten zwar zunächst meine Augen, aber bei einem Blick auf die Preise verloren sie ihren Glanz ziemlich zügig… ein Besuch des "Factory Outlet" in Meißen lohnt sich also eher aus ideellen, denn aus monetären Gründen.

Auf dem Weg zu unserem eigentlichen Urlaubsziel, der Ostseeküste in Gestalt der Halbinsel Darß, legten wir noch einen Zwischenstopp im Spreewald ein. Neben der kaum vermeidbaren Spreewaldgurke, die so frisch herrlich schmackhaft war, liegt der eigentliche Reiz dieser Region in seiner besonderen Landschaft. Südöstlich von Berlin gelegen, mäandert die Spree für ein paar Flußkilometer und sorgt somit für eine von zahllosen, wildromantischen kleinen Kanälen durchzogene Kulturlandschaft, die es so wohl nicht noch einmal auf der Welt gibt. Empfehlenswert ist es, statt einer klassischen "Kahnfahrt" zum eigenen Paddel zu greifen und ein Kanu zu mieten, mit dem man dann selbständig auf Entdeckungstour gehen kann. Leo und Gitti hat es jedenfalls sehr gefallen.

Am frühen Abend trafen wir dann in Ahrenshoop ein, unserem Ostsee-Urlaubsort für die nächsten 10 Tage. Das Hotel Fischerwiege, etwas konservativ aber durchaus ansprechend eingerichtet, enttäuschte uns zunächst etwas mit seiner Lage. Die Ostsee ist mit 200m Abstand zwar ganz nah, aber dennoch ist das Hotel im Dünenwald so gut verborgen, dass uns Seeblick und entspannendes Meeresrauschen verwehrt blieb. Optisch ist das Hotel ein sehr schönes Gebäude und verspricht romantische Tage, aber die Herzlichkeit des Personals wirkt in Summe dann doch etwas aufgesetzt. Die Kellnerin hat es auch nach dem dritten Tag nicht geschafft, auf Anhieb die bestellte Eierspeis-Variante zu bringen und der Kaffee war zu bitter gebrühter Filterkaffee, dem es bis zum Ende unseres Aufenthalts hin nicht gelang, uns zu schmecken.

Ahrenshoop selbst ist ein netter und pittoresker kleiner Ferienort, der mit seinem Image als ehemalige Künstlerkolonie dermaßen aufzutrumpfen sucht, dass es fast schon ein wenig nervt. Eine Autorenlesung folgt der nächsten, zahllose Galerien reihen sich aneinander… dafür gibt es dann aber auch so gut wie keinen Kinderspielplatz und als wir mal das Kulturangebot in Form von Kabarettkarten nutzen wollten, waren sie leider viel zu schnell ausverkauft. Schade.

Das Beste an Ahrenshoop waren ein toller Segelausflug mit meinen Eltern auf einem so genannten „Zeesboot“ und auch das wunderschön gelegene Restaurant "Buhne 12" und damit kommen wir gleich zum negativsten Teil unseres Ostseeurlaubs! Zwar liegt das Restaurant auf einer kleinen Steilküste, von der man einen tollen Sonnenuntergang bei einem Spritzer Aperol und einem guten Schollenfilet genießen könnte, jedoch waren aufgrund des heurigen Sommers die besten Voraussetzungen für eine geschmeidige Mückenplage gegeben…eine Plage im wahrsten Sinne des Wortes!

Die Viecher waren so aggressiv und "AUTAN-resistent", dass man sie quasi an ihrem eigenen Stechrüssel aus dem Arm ziehen konnte - ungelogen! Konsequenz: Kein einziges Frühstück im Freien, kein einziger lauer Sommerabend auf der Zimmerterrasse und kein einziges entspanntes Abendmenü bei Kerzenschein. Eine echte Qual, wofür die Ostsee zwar nichts kann, aber was einen nicht gerade zum Wiederholungstäter in Sachen Ostseeurlaub animiert. Hinzu kommt noch die relativ unbeständige Wetterlage (zur gleichen Zeit war Salzburg von einer Hitzewelle geplagt – so was nennt man wohl Schicksal) und der bestenfalls spröde zu nennende Charme der Gastgeber. Alles in allem haben wir uns mit Ahrenshoop kaum anfreunden können. Aber Ahrenshoop ist nicht gleich Ostsee… es gäbe noch soviel mehr: Rügen oder auch Warnemünde, mit seinem riesigen Strand und abwechslungsreich zu beobachtendem Schiffsverkehr wäre mit Sicherheit die bessere Alternative gewesen… 

Leo zuliebe haben wir dann noch auf einer der großen Ostseefähren eine Überfahrt nach Dänemark mitgemacht. Das Essen an Bord des dänischen Schiffes wäre einen eigenen Blogeintrag wert, aber belassen wir es mal mit dem Adjektiv: "ungenießbar". Der Fährhafen Gedser, den man nach knapp 2stündiger Fahrt erreicht, versprüht in etwa den Charme von einem IKEA-Hochregallager, allerdings auf einem Hundertstel von dessen Grundfläche. Zumindest konnte man schöne Steine am Strand sammeln, bis wir mit der nächsten Fähre wieder den Heimweg nach Rostock antraten. Gegen 16 Uhr strahlte die Sonne mit aller Kraft die letzten Wolkenreste beiseite und bei dann wolkenlosem Himmel und angenehmen Temperaturen kam, von Möwen begleitet, sogar ein wenig Kreuzfahrtfeeling und endlich auch Urlaubsstimmung auf.

Der Tag der Weiterreise war verregnet und machte uns den Abschied vom Meer leicht und so starteten wir gleich weiter in Richtung Berlin. Dort angekommen ging es, nach Bezug unseres Privatquartiers bei einer gut befreundeten Familie, direkt zur größten Kaufhof-Filiale Deutschlands, zum Berliner Alexanderplatz. Gitti wollte an alte Zeiten anknüpfen und frühere Kolleginnen treffen, die leider ihrerseits im Urlaub waren. Dennoch hatten wir in der Feinkost-Abteilung bei einem wirklich schmackhaften italienischen Essen unser Urlaubsgefühl erneut wiedergefunden und waren bis zum Kassenschluß (22 Uhr!!!) dankbare Gäste beim "Kaufhof-Italiener".

Die nächsten beiden Tage haben wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Berlins kennengelernt und natürlich mit Leo auch den Fernsehturm besucht. Eine tolle Erinnerung wird uns auch der Fundusverkauf der "Komischen Oper" bleiben, da wir um die Gelegenheit, einen antiken Luster und einen ebenso antiken Medaillon-Stuhl relativ günstig für unser neues Haus zu erstehen, nicht herumkamen.

Die Fahrt von Berlin nach Salzburg verlief ohne jeden Stau und völlig problemlos, sodass wir ganz erstaunt waren, wie schnell wir wieder zu Hause waren.

Was bleibt als Quintessenz von diesem Urlaub? Berlin, Dresden und auch der Spreewald sind in jedem Fall eine Reise wert. Die Ostsee ist facettenreich - so wie ihre Küste und bietet auf jeden Fall Erholung – jedoch mit Abstrichen in Bezug auf Wetterstabilität und Herzlichkeit. Für die Mücken kann niemand etwas, aber auch einem unbekannten Gast einfach mal offen und herzlich in die Augen zu blicken vielleicht sogar begleitet von einem Anflug von Lächeln wäre schon mal ein guter Start in die vielzitierte Dienstleistungsgesellschaft.

Anbei eine kleine Bilderauswahl zu den schönsten Momenten unserer Tour de l'Est…

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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 25. September 2011 )
 
Leo ist 5 Jahre alt PDF Drucken E-Mail
Samstag, 24. September 2011
Mit ein paar Tagen Verspätung möchte sich Leonard ganz herzlich bei seinen Gästen, Omas, Opas, Tanten, Onkeln, Eltern und allen lieben Freunden bedanken, die ihn an seinem fünften Geburtstag besucht haben. Oder einfach nur an ihn gedacht haben... DANKE!
Leo5
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 24. September 2011 )
 
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